Projektmanagement
Projekte besser managen — aber wie?
Projekte starten immer mit dem Wunsch – oder der Notwendigkeit – zur Veränderung. Die digitale Transformation erhöht den Druck zusätzlich, und das bleibt auch so. Agilität ist das Gebot der Stunde.
Überblick
Veränderung planbar machen
Gutes Projektmanagement nimmt auch kurzfristige Veränderungen auf, plant sie und setzt sie um – vorausgesetzt, alle ziehen mit.

Ihr Ziel
Damit ein Projekt gelingt, braucht es den Willen aller Beteiligten und die volle Unterstützung von Sponsoren und Geschäftsleitung. SCRUM meistert dabei komplizierte und komplexe Anforderungen über alle beteiligten Bereiche hinweg. Die Faustregel bleibt einfach: Je besser ein Projekt abgestimmt ist, desto erfolgreicher wird es umgesetzt.

Unser Lösungsansatz
Im Bereich Projektmanagement werden folgende Themenschwerpunkte behandelt:
- Projektsteckbrief definieren und Verantwortlichkeiten mit RACI abbilden
- Als Projektmanager zwischen Leitung, Produktion, Fachabteilungen und IT vermitteln
- Ganzheitliche Betreuung inkl. Prozessoptimierung (Lean Six Sigma, PDCA, SCRUM, BPMN 2.0)
- Projektkommunikation und Informationsfluss zu Gremien und Stakeholdern koordinieren
- Sponsoren und oberste Projektleitung administrativ unterstützen
- Professionelles Change Management für dauerhafte Motivation etablieren
- Wissenstransfer des Projektteams zur Geschäftsleitung ermöglichen
- Projektpläne nach Inhalt, Kosten, Zeit, Personal, Meilensteinen und Risiken überwachen
- Verhandlungsstrategien mit dem Einkauf für Provider-Gespräche abstimmen
- Nationale und internationale Projektentwicklung und -leitung übernehmen
- Business Coaching und Konfliktmanagement (Wirtschaftsmediation) bei Bedarf einsetzen
- Projektdokumentation erstellen und gemeinsame Grundlagen im Team festlegen
- Workshops mit IT und Fachabteilungen vor- und nachbereiten sowie durchführen
Unsere Kompetenzen
Wie sieht konkrete Unterstützung aus?
Sie wollen mehr über die einzelnen Bereiche wissen und wie wir Sie dort unterstützen? Springen Sie direkt zum Thema:

Teilbereich 01
Projektbegleitung
Workshops und Moderation, die sofort Ergebnisse liefern.
Mit visueller Methodenkompetenz am Flipchart gestalten Sie Workshops schnell und wirkungsvoll. Aktuelle Ergebnisse, angestrebte Ziele, Verantwortlichkeiten und die nächsten Schritte lassen sich so einfach und strukturiert darstellen – ohne großen Vorbereitungsaufwand, auch spontan, mit sofort greifbarem Ergebnis.
Sie leiten ein Meeting und plötzlich sollen Sie Ideen, Projekte oder Prozesse verständlich für interne und extern Mitarbeiter, Kunden, Lieferanten oder Partner erklären. Doch wie strukturiert man Chancen und Risiken im Projekt, statt sie nur zu sammeln? Wie werden aus Ideen belastbare Ergebnisse inklusive zeitlicher Planung? Und welche Punkte sind eigentlich für die IT-Sicherheit relevant? Ohne die richtige Visualisierung bleibt jede Darstellung Stückwerk.
- Ad hoc die Führung in einem Thema übernehmen
- Überblick für alle Beteiligten schaffen und halten
- Ein gemeinsames Zielbild entwickeln und Wandel als Chance begreifen
- Aufgaben fachgerecht vergeben und begleiten
- Zeitliche Planung für alle transparent machen
- Als praktische Fortbildung für Teamleiter:innen, Führungskräfte und Manager:innen bieten wir einen Kurs zur schnellen Moderation am Flipchart – inklusive Nutzung des marim consult Flipchart-Pools:
- Aufgaben mit Teams und Gruppen im Projektmanagement aufnehmen
- Prozesse abteilungsübergreifend verbessern (Prozessoptimierung)
- Innovationen und Ideenmanagement mit klassischen und modernen Tools erarbeiten
- Auseinandersetzungen lösen, bevor sie das Geschäft lähmen (Mediation)

Teilbereich 02
Projektbegleitung
Workshops und Moderation, die sofort Ergebnisse liefern.
Jedes Projekt entwickelt mit der Zeit seine eigene Dynamik und Routine. Je länger es läuft, desto eher lässt die anfängliche Euphorie nach – das Engagement einzelner Personen oder ganzer Teams muss neu entfacht werden. Gutes Projektmanagement erkennt das früh.
Oft sind es kleine, schleichende Veränderungen, die zuerst auffallen: Teammeetings werden nicht mehr besucht oder finden gar nicht erst statt, Informationen werden nicht mehr ausgetauscht oder fehlen ganz. Die eingesetzte SCRUM-Methodik wird nicht mehr akzeptiert und führt zunehmend zu Problemen, Meetingprotokolle werden ignoriert oder schon lange nicht mehr erstellt. Hinzu kommt eine unklare oder falsche Kommunikation im Team und mit dem Kunden – und vieles mehr, das sich still summiert, bis das Projekt spürbar aus dem Takt gerät.
- Alle an einen Tisch holen
- Projektstatus und Erwartungen der Teammitglieder überprüfen
- Konflikte früh erkennen und durch nachhaltiges Konfliktmanagement lösen
- Projektstatus gemeinsam mit allen Beteiligten überprüfen
- Ausgangssituation und Zielsetzung abgleichen, um ein gemeinsames Verständnis zu erzielen
- Lösungsansätze und Umsetzung prüfen und nachhaltiges Change Management etablieren
- Zeitmanagement mit der Projektplanung abgleichen
- Erwartungen der Stakeholder abstimmen
- Hindernisse analysieren und lösen
- Passende Lösungspartner für Hindernisse zuordnen und einbinden

Teilbereich 03
Projektbegleitung
Workshops und Moderation, die sofort Ergebnisse liefern.
Kein Projekt ohne Konflikte – kein Konflikt ohne Ursache – und ohne Beseitigung der Ursache kein erfolgreiches Projekt.
Gerade im Zusammenspiel von Fachabteilungen und IT reichen oft schon Kleinigkeiten, um Missverständnisse entstehen zu lassen: Es werden unterschiedliche „Sprachen“ gesprochen, und die Erwartungshaltungen gehen immer weiter auseinander. Mit der Zeit sinken Energie, Kreativität und Belastbarkeit der Beteiligten. Aus Frust, Zeitnot oder mangelndem Interesse wird schnell Mobbing, falscher Fokus oder das bewusste (Zer-)Stören einzelner Projektteile. Mitunter werden Konflikte vom Management sogar in Kauf genommen oder befeuert, weil Wettbewerb angeblich anspornt.
Erschwerend kommt hinzu, dass die eigene Belegschaft im Umgang mit Konflikten meist nur unzureichend geschult ist. Und wenn Vorgesetzte als vermeintlich „neutrale Instanz“ schlichten, hält der gefundene „Kompromiss“ oft nicht lange bevor der Konflikt erneut ausbricht. Interne Lösungsversuche allein reichen also nicht aus.
- Die Energie der Beteiligten soll zurück ins Projekt fließen
- Eigene und fremde Sichtweisen aufbereiten um ihre festgefahrene Situation zu verstehen
- Konflikte aufgrund unterschiedlicher Standpunkte künftig eigenständig zu lösen
Das richtige Konfliktmanagement im Projekt löst schwierige Situationen. Typische Anzeichen, dass Handlungsbedarf besteht:
- Ihr Projekt ist in Schieflage – durch permanente interne Konflikte oder Reibung mit Kunden und Partnern
- Der neue Prozess wird im Projekt nicht richtig umgesetzt
- Es kommt immer wieder zu ungeklärten Sicherheitsvorfällen
- Sicherheitsaspekte des Projekts werden nicht umgesetzt
Viele dieser Konflikte lassen sich durch ein offenes und transparentes Konfliktmanagement lösen oder deutlich verringern. Grundlage ist die Advanced Dispute Resolution-Methode (ADR): Alle Punkte werden gezielt analysiert und offen angesprochen.
ADR ist der einzige Weg, eine eskalierte Auseinandersetzung nachhaltig zu lösen – denn die Beteiligten werden selbst aktiv. Genau diese eigene Lösungsfindung ist das Alleinstellungsmerkmal der Wirtschaftsmediation und unterscheidet sie klar von anderen Verfahren. Zunächst erarbeiten alle gemeinsam die Standpunkte und die dahinterliegenden Positionen. Erst dann entsteht eine gemeinsame Basis für die Lösung. Es werden keine faulen Kompromisse geschlossen und keine „Lösungen“ von außen verordnet – die Parteien finden ihre gemeinsame beste Lösung selbst.
Ergänzend schulen wir im Rahmen von Project Coaching erfahrene Konfliktmanager und begleiten Ihr Projektteam. So findet Ihr Team künftig eigenständig den richtigen Umgang mit Problemen und Auseinandersetzungen.
Externe Konflikte
Konflikte mit Partnern und Kunden gehen wir aktiv und frühzeitig an – wir warten nicht, bis es zu spät ist. Auch hier ist die Wirtschaftsmediation in der Regel die beste Lösung: Sie bietet klare Vorteile gegenüber Schiedsgerichten oder Gerichtsverfahren, die oft hohe Kosten und langen zeitlichen Aufwand verursachen, ohne ein Ergebnis zu garantieren. Eine ungewisse Abhängigkeit von externen Entscheidern kann nicht im Interesse der Geschäftspartner sein.
